Meine Tragegeschichte – Blogserie Teil 22

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Schon lange vor ihrer Schwangerschaft war Penelope begeistert vom Tragen. Allein die Vorstellung, ihr Kind jederzeit ganz nah bei sich zu haben, war für sie wundervoll. Sie ist froh, dass sie sich damals keinen neuen Kinderwagen gekauft hat, denn diesen braucht sie gar nicht – die kleine Maus möchte viel lieber getragen werden. Im Video unten verrät Penelope, welche Vorteile das Tragen für sie bietet und was für sie außerdem gegen einen Kinderwagen spricht.

Das ist die Tragegeschichte von Penelope

Seit dem 23. September 2021 bin ich, Penelope 37 Jahre, Mama einer Tochter. Ich bin so stolz und glücklich, dass ich dieses kleine Wunder jeden Tag sehen, fühlen und auch tragen darf.

Für mich stand bereits in der Schwangerschaft fest, dass ich die kleine Maus tragen möchte. Jedoch bereits weit vor meiner eigenen Schwangerschaft haben mich tragende Eltern begeistert und inspiriert. Diese Eltern und mein Gefühl, haben mich, als ich dann schwanger war, in dem Wunsch bestärkt, mein Baby zu tragen.

Die Vorstellung, das Kleine so dicht bei mir zu haben, hat mich mit einem wohligen Gefühl erfüllt und in meiner Vorstellung hat es sich immer gut angefühlt. Dabei hatte ich mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht intensiver mit dem Thema Tragen beschäftigt. Das war alles nur Intuition und Gefühl.

Ich habe dann zum Thema recherchiert und hatte dann auch die Vorteile des Tragens auf der Hand. Ab dann stand auch fest: Wir tragen. Im Vorfeld als Vorbereitung habe ich uns ein Tuch besorgt als auch eine Trageberaterin kontaktiert. Das war eine super Investition und hat mir sehr geholfen im Punkto binden.

Adieu Kinderwagen – mein Baby möchte getragen werden

Zurück zur Schwangerschaft und den Vorbereitungen. Weil es sich ja so gehört und Eltern und Freunde uns mit unserem Wunsch zu tragen, kritisch beäugt haben, lach, haben wir uns dann von Freunden einen Kinderwagen gebraucht gekauft – zum Glück nicht neu.

Die ersten Male ging Mausezahn in den Kinderwagen und hat auch geschlafen. Jedoch hatten wir zweimal, relativ am Anfang, zwei Situationen, wo die Kleine nur geweint hat. Obwohl Tuch und Trage zu Hause waren, hatten wir die nicht mit.

Dann mussten wir die Kleine auf dem Arm nach Hause tragen. Da hat sie sich wohl gefühlt. Da war klar, den Kinderwagen brauchen wir nicht mehr. Unsere Maus ist ein Tragebaby und fühlt sich sowohl bei Papa als auch bei Mama pudelwohl.

Es wurde Winter – wir brauchten eine Tragejacke!

Irgendwann zum Winter ist mir dann aufgefallen, dass wir eine Jacke brauchen, die die kleine Maus schützt. Also habe ich recherchiert. Ein Blogartikel zu diversen Tragejacken hat mich dann zu Viva la Mama geführt.

Die Jacken sind super und bieten Schutz vor Wind und Wetter sowie neugierigen Blicken. Aber auch für Mausezahn sind die Jacken super. Wenn es ihr zu viel wird, verkrümelt sie sich und schläft.

Die Vorteile des Tragens

Da sie so dicht bei uns ist, spüren wir jede Nuance, jede Bewegung und können ihr gleichzeitig die Sicherheit bieten, die sie braucht. Rund um: Wir sind Herzblut Trageeltern.

Das war die Tragegeschichte von Penelope. Mehr Tragegeschichten gibt es regelmäßig auf unserem Blog!

Noch mehr Wissenswertes zu Tragejacken und zum Thema Baby tragen findest du auf unserem Blog. 

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